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Starke Kompetenzen

Die Kernkompetenzen der Stadt Hof

Während die Hauptsäule des Wirtschaftsstandorts Hof früher die Textilindustrie war, arbeiten heute etwa 70 Prozent der Einwohner im Bereich Dienstleistung und die Stadt ist in wirtschaftlicher Hinsicht wesentlich breiter aufgestellt. Zielgerichtet baut Hof die Kompetenzen aus, die es hat. Das sind drei große Kompetenzfelder: die Wasser- und Umwelttechnologie, die Stadt als Logistik und IT-LogistikStandort sowie als Werkstoffstandort, insbesondere für die Sparte Automotive.

Auf diesen drei Kompetenzfeldern nimmt Hof eine Führungsrolle innerhalb Bayerns ein – nicht zuletzt aufgrund des partnerschaftlichen Miteinanders, auf das man in der Saalestadt setzt: Schulen und Hochschulen, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Dienstleister und Stadt arbeiten in Hof Hand in Hand, profitieren voneinander und schaffen so ein Netzwerk von allseitigem Mehrwert.

Eingebettet sind die wirtschaftlichen Kompetenzen in eine hervorragende Infrastruktur in allen Bereichen: Kultur, Genuss und Lebensqualität erreichen einen ungewöhnlich hohen Wert in Relation zur Größe der Stadt.

Innovative Logistik & IT-Logistik

Schon immer kam Hof seine zentrale geographische Lage im Handel sehr entgegen: Als Nahtstelle zwischen Osteuropa und Süddeutschland bzw. dem zentraleuropäischen Markt, eingebunden in die Metropolregion Nürnberg, kann die Stadt auf eine so lange wie erfolgreiche Tradition als Handelsstandort zurückblicken, die sie im Bereich Logistik und IT-Logistik zukunftsweisend weiterführt. Schon jetzt finden am Knoten Straße-Schiene am Containerterminal und am neuen Güterverkehrszentrum Nachtsprünge von Hof nach Hamburg und Bremen statt: Hof ist Teil der großen Verteiler-Achsen Hamburger Hinterland – Leipzig – Adria; der Container-Austausch erfolgt direkt über die großen Container-Kais am Hamburger Hafen. Schon jetzt bietet das Verladen der Container bei einem Blick von der Luftbrücke ein eindrucksvolles Bild – noch beeindruckender ist es nun nach Errichtung der neuen Krananlage. Für das Funktionieren der Logistik-Strukturen sind zum einen starke, seit Jahren in Hof etablierte Logistikunternehmen verantwortlich, die einen großen Pool bestens ausgebildeter Logistikfachleute stellen. Back-Offices und Call-Center, die ebenfalls in der Saalestadt angesiedelt sind, bieten ein perfektes Netzwerk und garantieren reibungslose Abläufe.

Zum anderen basiert die Logistik-Branche heute auf IT-getriebenen Prozessen. Auch in diesem Bereich ist Hof führend, denn der Standort kann auf Ausbildung, Forschung und Wissenstransfer der Hochschule Hof in Projekten mit Unternehmen und dem Institut für Informationssysteme iisys zurückgreifen: Die meisten Lehrstühle der Hochschule Hof und auch am iisys besetzt der Zweig Informationstechnologie.

Lage & Know-how als Voraussetzung

Hof ist ein national und international anerkannter Kompetenzstandort für Logistik, IT und Back-Offices. Die Lage der Stadt Hof zu wichtigen Absatzmärkten und als Nahtstelle zwischen zentraleuropäischem Markt und Osteuropa schafft dafür die Basis.

Die Verkehrsinfrastruktur (Autobahnen A 9, A 93 und A 72), der Regionalflughafen und die Nähe zu Tschechien mit wichtigen regionalen Grenzübergängen sind weitere Voraussetzungen dafür. Aufgrund dieser geographisch-logistischen Lage konnte über Jahre hinweg großes Ost-West- und vor allem Logistik-Know-How bei Unternehmen und Mitarbeitern aufgebaut werden. Die zahlreich vorhandenen leistungsfähigen Logistikunternehmen und Distributionszentren initiieren heute von Hof aus innovative Logistikketten und -netzwerke. Gut ausgebildete Logistikfachleute stehen zudem zur Verfügung.

Ausbau der Logistikstärke

Kompetente Partner


Jahrzehntelange Erfahrung geht somit einher mit dem gezielten Ausbau der vorhandenen logistischen Kompetenzen. Dazu gehört der Ausbau der Hochschule Hof mit neuen Logistik-Studiengängen. Die Elektrifizierung der Eisenbahnstrecken über Hof nach Nürnberg und Regensburg sind in der Planung. Auch das Containerterminal ist wegen dieses Kompetenzschwerpunkts so erfolgreich und wird weiter ausgebaut. Die Arbeiten für diesen Ausbau und für die Einrichtung eines Güterverkehrszentrums am Güterbahnhof Hof sind bereits angelaufen.

In den letzten Jahren haben zahlreiche Logistikunternehmen in Hof und der Region investiert. Auch unabhängige Studien bestätigen: Hof ist unter den Top-Ten der deutschen Logistikstandorte der Zukunft. 

Auch das seit einigen Jahren agierende Logistikkompetenzzentrum Hof ist ein wichtiger Baustein. Die Logistik Agentur Oberfranken e.V. ist eine Gemeinschaftsinitiative von Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand mit dem Ziel, das exzellente Logistik-Know-How und die einzigartige Stellung Hofs und Oberfrankens als Ost-West- und Nord-Süd-Drehscheibe weiter zu entwickeln.

Hof ist also mit seinen Fachleuten und Unternehmen schon heute der Logistikstandort im Norden Bayerns. Zugleich ist Logistik aber auch der Schlüssel für die industrielle Produktion der Zukunft. Beide Bereiche finden in Hof einen idealen Standort.

 

GVZ Güterverkehrszentrum

Das neue Logistikzentrum am Hofer Hauptbahnhof


Alle Informationen zum Güterverkehrszentrum (GVZ) finden Sie unter diesem Link:

Güterverkehrszentrum

Hof ist gefragter IT- & Back-Office-Standort


Auch Back-Offices sind ein wichtiger Teil der modernen Logistik. Mit Call-Centern vernetzen sie Kunden, Unternehmen und Wertschöpfungsketten, im klassischen Back-Office-Bereich garantieren sie eine reibungslose Abwicklung und Optimierung wichtiger Geschäftsprozesse.

Vor allem in diesem Bereich hat sich Hof in den letzten Jahren zunehmend als attraktiver Standort entwickelt und sich einen Namen in der Branche gemacht. Der "Near-Shoring-Standort" Hof in Bayern ist eine echte Alternative. Gründe finden sich vor allem in den Kostenstrukturen von Back-Offices in Hof.

Optimierte IT-Prozesse unterstützen die Logistik heute. Die Hochschule Hof hat diesen Bereich bei Lehre und Forschung stark ausgebaut und besitzt dazu zahlreiche Lehrstühle, die in Projekten mit der Wirtschaft kooperieren. Die Hochschule Hof ist heute in Nordbayern führend im bereich der IT. Hinzu kommt das neue Institut für Informationssysteme IISYS

Bei allen beteiligten Akteuren steht derzeit die Digitalisierung im Fokus. Dies betrifft den Bereich Existenzgründungen, die durch das neue Digitale Gründerzentrum Einstein1 in Hof betreut werden. Dies betrifft auch die Digitalisierung des Hofer Einzelhandels unter dem Stichwort digitale Einkaufsstadt. Hier ist Hof mit neuen Strategien deutschlandweit führend.

Werkstoffe

Insbesondere Automobilzulieferung

Die Stadt Hof ist schon immer Standort für die klassische industrielle Produktion. Auf eine lange Tradition kann dabei vor allem die Textilindustrie zurückblicken. Da sich die Textilproduktion in der Region immer weiterentwickelt und gewandelt hat, zählen aktuell Unternehmen aus Hof und Umgebung zu den Weltmarktführern mit Schwerpunkt technische Textilien.

Dank der über Jahrhunderte gewachsenen produzierenden Industrie in Hof – neben der Textilindustrie sind auch Kunststoffindustrie und Maschinenbau hochmoderne und innovative wirtschaftliche Säulen der Saalestadt – verfügt die Stadt natürlich auch in diesem Bereich über erfahrenes Fachpersonal, eine gute Infrastruktur und industrienahe Dienstleistungen und Technologieangebote. Besonders zukunftsweisend ist diese dritte Säule der Hofer Wirtschaft auch durch die Zusammenarbeit mit der Hochschule Hof. In den Ingenieursstudiengängen und am Forschungsinstitut für Materialwissenschaften finden ständig Forschungsprojekte zu neuen Fasern statt, die als Werkstoffe sehr begehrt sind auf dem internationalen Markt.

Mit Autozuliefer- und Technologiepark mit dem Automobiltechnikum Bayern am Stadtrand, das ein Gemeinschaftsprojekt von Freistaat Bayern und der Region Hof ist, verfügt die Branche über eine Einrichtung, die eigene Forschungs- und Entwicklungsarbeiten durchführen kann und im Verbund mit der mittelständischen Wirtschaft den technischen Fortschritt maßgeblich beeinflusst.

Industrieproduktion ist in Hof willkommen

Schon seit jeher ist Hof attraktiver Standort für die klassische industrielle Produktion abseits überteuerter Verdichtungsräume. Die Geschichte der Stadt Hof spiegelt diese Industrieverbundenheit und -stärke wieder. Industrieproduktions- und Werkstoffkompetenz entwickelten sich über viele Jahre hinweg. Die Unternehmen in Hof und in der Region haben sich zu hochmodernen Produzenten, zum Teil zu weltweiten Marktführern in ihren jeweiligen Produktionsbranchen entwickelt. Verschiedene Werkstoffe werden dabei miteinander verbunden. Als Beispiel ist hier vor allem die Textilindustrie (technische Textilien) und die Kunststoffindustrie zu nennen.

Ideale Voraussetzungen

Bestehende Unternehmen bauen ebenso wie neue Investoren auf spezifische Vorteile in Hof:

  • industriell erfahrenes Facharbeiterpotential
  • günstige Gewerbeflächenpreise
  • gute verkehrsinfrastrukturelle und logistische Lage
  • staatliche Förderung
  • Präsenz leistungsfähiger Partner im Bereich Logistik und industrienahe Dienstleistungen
  • traditionell gepflegte Design- und Materialkompetenz
  • Technologie- und Entwicklungspartner bei neuen Werkstoffen und Verbundmaterialien

Auf dieser Basis wird der Bereich neue innovative Werkstoffe/Verbundwerkstoffe kontinuierlich ausgebaut. Netzwerke sind entstanden, die Hochschule Hof mit ihren Ingenieur-Studiengängen und Laboren expandiert, das Projekt Innovationszentrum Kekutex mit seinem Werkstoff-Know-How in den Bereichen Keramik, Kunststoff und Textil oder das Automobiltechnikum Bayern mit seinen Test- und Prüfständen bieten für die Unternehmen viele Möglichkeiten.

Viele gute Gründe für "automotive" in Hof

Hof liegt im geographischen Mittelpunkt der wichtigsten großen süd- und mitteldeutschen und tschechischen Endmontagewerke der Automobilunternehmen. Die Kernkompetenzen Logistik und Industrieproduktion und die vorhandene Verkehrsinfrastruktur machen Hof zum idealen Investitionsstandort für Automobilzuliefer-Unternehmen. Autobahnen und Schienenwege verbinden Hof direkt mit diesen Endmontagewerken, unterstützt von leistungsfähigen regionalen Logistikunternehmen. Für Automobilzulieferer ist Hof eine gute Alternative durch zusätzliche Vorteile:

  • günstige Gewerbeflächenpreise und staatliche Förderung
  • zahlreiche Einrichtungen im Bereich Wissenschaft, Forschung und Entwicklung
  • Kompetenz in industrieller Produktion/Werkstoffkompetenz

 

Eine Vielzahl von Zulieferern der Region Hof in den Bereichen Textil, Kunststoff und Elektrotechnik nützt diese regionalen Standortvorteile bereits und hat interessante Netzwerke gebildet.

ofraCar

Autozulieferpark & Technikum

Die vorhandenen Potentiale in diesem Bereich haben den Freistaat Bayern und die Region Hochfranken veranlasst, das Projekt Autozulieferpark Pole-Position mit Automobiltechnikum Bayern am Stadtrand von Hof 2003 zu starten.

Auch im nächsten Jahrzehnt gilt die Automobilbranche als die Schrittmacherbranche Deutschlands. Dabei führen die steigenden Anforderungen der Automobilhersteller in der Zulieferindustrie zu mehr Eigen- und/oder Gemeinschaftsentwicklungen und damit zu engeren Kooperationen.

In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Wirtschaftsministerium entstand die Idee, diese Kooperationen und Technologieanforderungen insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen zu unterstützen. Ein einzigartiges automobiles Kompetenzzentrum für die mittelständische Automobilzulieferindustrie aus den Komponenten Zulieferpark und Technikum in Franken wurde geschaffen.

Das zusätzliche ‘add-on’ und tatsächliche Alleinstellungsmerkmal wird durch das Automobiltechnikum Bayern eingebracht. Zulieferpark und Technikum verstehen sich als Einheit.

Im Automobiltechnikum Bayern als Kern des Zulieferparks werden den Unternehmen der Automobilzulieferindustrie prüftechnische Anlagen zur Verfügung gestellt. Dies und die Verbindung zu den führenden bayerischen Forschungsinstituten und Hochschulen der Automobiltechnik erleichtern nicht nur die Durchführung eigener Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, auch die F&E-Verbundarbeit wird durch die Bildung von Kooperationen vorangetrieben. Damit ist eine Basis geschaffen, auf der mittelständische Zulieferunternehmen den technischen Fortschritt in der Automobilindustrie eigenständig vorantreiben können.

Der Autozuliefer- und Technologiepark wurde zu Beginn als reiner Autozulieferpark konzipiert. Die Automobilbranche gilt trotz aller aktuellen Umstrukturierungen auch in der Zukunft als eine wichtige Schrittmacherbranche. Inzwischen hat sich gezeigt, dass das Angebot auch andere innovative Branchen anlockt. Im Autozuliefer- und Technologiepark wird nun auch technologisch ausgerichteten Unternehmen und innovativen Logistikunternehmen Platz geboten.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Autozuliefer Technologiepark Hochfranken

Wasser & Umwelt

Im Bereich Wasser- und Umwelttechnologie setzt die Stadt Hof vor allem darauf, bestehendes Know How in Projekten von Unternehmen und Hochschule zu vertiefen. Bereits vor 15 Jahren gab es in der Saalestadt einige mittelständische Unternehmen, die sich dem Gebiet Wasser- und Umwelttechnologie verschrieben hatten und weltweit tätig, hervorragend aufgestellt und technisch führend waren. Nach eingehender Analyse hat man das Potential der Stadt auf diesem Gebiet erkannt und forciert – und hat auch die Hochschule mit ins Boot geholt.

„Im Dreiklang Unternehmen – Hochschule – Wirtschaftsförderung sind wir immer dabei, Netzwerke zu stärken und weiter auszubauen“. Kompetenzträger sind außerdem das Wasserwirtschaftsamt und das Landesamt für Umwelt, das mit 240 Mitarbeitern im Jahr 2006 von München nach Hof verlegt wurde. Im Kompetenznetzwerk Wasser, Energie und Umwelt Hof e.V. arbeiten Umwelttechnikerschule und Hochschule, Landesamt für Umwelt, bfz international, Wasserwirtschaftsamt Hof, Unternehmen und Stadt Hof zusammen.

Der Wissensaustausch im Rahmen dieser Zusammenarbeit nützt allen Beteiligten und bietet eine Basis für innovative Projekte. Regelmäßig kommen Delegationen aus aller Welt nach Hof, um vom Know How des Kompetenznetzwerks zu profitieren oder Fachkongresse zu besuchen. Auch der Studiengang Umweltingenieurwesen der Hochschule Hof, der aktuell durch den Neubau des Institutes für Wasser- und Energiemanagement verstärkt wird, ruft immer wieder internationales Interesse hervor.

Ein weiterer Schwerpunkt dieses Kompetenzfelds liegt im Bereich erneuerbare Energien. Hof besitzt nicht nur die größte Biogasanlage Oberfrankens, sondern die Region hat auch die höchste Dichte an Windkraftanlagen. Außerdem ist Hof Teil des bayerischen Großforschungsprojekts Smart Grid Solar, dessen Hauptziel es ist, Methoden und Technologien zu entwickeln, mit denen der erneuerbare Stromanteil am bayerischen Erzeugungsmix erhöht und nachhaltig in eine Vollversorgung überführt werden kann.

"Bayerischer Kompetenzstandort Wasser"

Das ist Hof

Mit der Ansiedlung des Bayerischen Landesamtes für Umwelt in Hof haben sich neue Chancen für den Wirtschaftsstandort Hof entwickelt. Es hält Know-How und Kompetenz vor allem in den Bereichen Wasser, Abwasser, Geologie und Geothermie für Unternehmen vor. 

Neben dem Landesamt für Umwelt mit dem Projekt Technologie Transfer Wasser (TTW) existieren in der Region Hof zahlreiche renommierte Unternehmen und Dienstleister, die international im Bereich Wasser- und Umwelttechnologie unterwegs sind. Weitere wichtige Partner sind im Bereich Ausbildung die Hochschule Hof mit dem Studiengang Umweltingenieurwesen und die Umwelttechnikerschule Hof. Das Wasserwirtschaftsamt Hof verfügt über spezielles Wissen im Bereich Wasser. Auch das bfz international in Hof hat das Thema Wasser im Arbeitsspektrum und betreut von Hof aus zahlreiche Projekte in der gesamten Welt.

Weiterer Ausbau

Die nächsten Jahrzehnte werden weltweit geprägt sein von der Nachfrage nach reinem Wasser. Diese Entwicklungen bergen auch Chancen für die Unternehmen dieser Branche. In Hof verbindet sich dazu wissenschaftliches Know-How mit Unternehmenspraxis. Seit einigen Jahren werden in Hof die vorhandenen Kompetenzen gebündelt, vernetzt und mit geeigneten Projekten weiterentwickelt.

Hof ist aktuell anerkannter und führender Kompetenzstandort im Bereich Wasser/Umwelt. Mit der geballt vorhandenen Kompetenz ist Hof zum gefragten Partner für Unternehmen in dieser Branche geworden. Hof bietet hierfür ein ideales Umfeld als Topstandort mit Internationalität.

Zahlreiche Kongresse und Veranstaltungen zu diesem Thema finden dazu in Hof statt. Fast monatlich werden ausländische Besuchergruppen begrüßt, die die Hofer Technologie und das Know-How kennen lernen wollen.

Seit 2007 findet in Hof ein Leitfachkongress mit Messe zum Thema Wasser statt. Vorläufer war die geofora - Fachmesse und -kongress für Bohrtechnik, Wassergewinnung und Geothermie.

Seit 2017 hat sich erfolgreich der DVGW Wassertreff Hof als führende Leitveranstaltung für Süd- und Mitteldeutschland im Bereich Wasser etabliert und wird in Zweijahresrythmus durchgeführt. Er führt Experten insbesondere aus dem Bereich Trinkwasser in Hof zusammen.

Parallel dazu führt Hof mit der brasilianischen Stadt Caruaru immer wieder wasser- und Umweltprojekte durch.

Der Abfallzweckverband Hof ist hier wichtiger Projektpartner.

Seit 2010 besteht das Kompetenznetzwerk Wasser Hof aus zahlreichen Unternehmen dieser Branche und den relevanten Institutionen. Zahlreiche Projekte wurden realisiert. Das Netzwerk hat sich 2015 umbenannt in Kompetenznetzwerk Wasser und Energie Oberfranken-Ost e.V..

Zusammen mit der Wirtschaftsregion Hochfranken hat das Kompetenznetzwerk einen neuen Kompetenzatlas aufgelegt. Er zeigt auf einen Blick die Forschungskapazitäten und Geschäftspartner im Bereich Wasser/Umwelt in der Region auf.

Hof ist zudem aktives Mitglied im Umweltcluster Bayern.

Ende November 2010 hat der bayerische Umweltminister Dr. Söder diesen Entwicklungen Rechnung getragen und Hof offiziell als Bayerischen Kompetenzstandort Wasser benannt. 

An der Hochschule Hof entsteht zurzeit das Institut für Wasser- und Energiemanagement. es wird wichtiger Forschungspartner für Unternehmen sein.  

Der Bereich Wasser/Abwasser verbindet sich am Kompetenzstandort Hof immer mehr mit dem Thema Energie (erneuerbare Energien). So besitzt Hof die größte Biogasanlage Oberfrankens. Die Region Hof weist in Bayern die größte Dichte an Windkraftanlagen auf. 

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Weidner Klaus-Jochen

Klaus-Jochen Weidner

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