Abgeschlossener Neu- und Umbau

Was wurde erreicht?

Christian-Wolfrum-Schule - Einbau einer neuen Pelletheizung

Mit dem Kommunalinvestitionsprogramm zur Verbesserung der Schulinfrastruktur finanzschwacher Kommunen in Bayern (KIP-S) hatte die Bayerische Staatsregierung ein neues Schulbau-Förderprogramm aufgelegt, mit dem insbesondere Sanierungsmaßnahmen gefördert werden.

Da die bestehende Heizungsanlage in der Christian-Wolfrum-Schule in die Jahre gekommen war, wurde der Einbau einer neuen Pellet-Heizungsanlage in die Gesamtmaßnahme mit aufgenommen. Im Jahr 2019 erfolgte dann, mit einer Bauzeit von knapp einem Jahr, die Umrüstung. Das Ergebnis: künftige Energieeinsparung sowie Heizungstechnik auf dem neuesten Stand, die sich sehen lassen kann.

Sanierung und Erweiterung des Ossecker Stadions

Das Ossecker Stadion wurde in den Jahren 1980 und 1981 neu errichtet. Der dazugehörige Gebäudetrakt gliedert sich in einen langgestreckten Gebäudeteil mit den Betriebsräumen (Umkleiden, Duschräume, Lagerräume für Außengeräte) sowie in einen mehrgeschossigen Gebäudeteil, in dem die Umkleiden für Sportlehrer, WC-Anlagen, Technikräume, eine Platzwartwohnung, Veranstaltungsräume sowie eine Regiekanzel für Außensportereignisse untergebracht sind. Das Stadion wird seit Anbeginn auch für schulische Zwecke genutzt.

Sowohl die in den Jahren 1981 eingebauten technischen Anlagen als auch die Gebäudehülle waren verbraucht und entsprachen nicht mehr dem heutigen Stand der Technik. Mit der Durchführung der energetischen Sanierung im Bereich der Betriebsräume wurden in den Jahren 2017/18 neben der wärmetechnischen Verbesserung der Gebäudehülle auch die technischen Anlagen sinnvoll saniert.

Das Ergebnis der Sanierung gewährleistet nun für längere Zeit die Bereitstellung der schulisch notwendigen Einrichtungen und hat darüber hinaus weiter eine überaus wichtige Funktion für die Vereins- und Freizeitsportanlagen für die Stadt Hof.

Fassadensanierung Theresienstein

Der "Stein", das sogenannte Wirtschaftsgebäude im "Bürgerpark Theresienstein" in Hof, wurde in den Jahren 1902/03 im Jugendstil errichtet. Beidseitig sind zwei Holzpavillons angebaut. Das Gebäude besitzt ein Zierfachwerk ohne statische Funktion und mehrere auskragende Dächer mit frei sichtbaren Holzelementen.

Durch witterungsbedingte Schäden an den Holzkonstruktionen des Ziertragwerkes sowie an Fenstern und Türen war eine zwingende Fassadensanierung notwendig.

Die Sanierung wurde mit den ersten zwei Bauabschnitten in den Jahren 2014/15 (1. BA) und 2016/17 (2. BA) auf den Weg gebracht.

Im ersten Bauabschnitt wurde der Nordwestteil des Gebäudes vollständig restauriert. Kurze Zeit später erlangte der zweite Bauabschnitt auf der Südwestseite ebenfalls seinen Abschluss.

Die Sanierung des Nordost- und Südostteils steht noch aus und ist ab dem Frühjahr 2020 geplant.

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