Energiemanagement

Der Stand der Technik: ein stetiger Wandel!

Gebäudeautomation an städtischen Schulen

Seit geraumer Zeit wird in puncto Energie- und Umweltmanagement die sogenannte Gebäudeautomation in städtischen Schulgebäuden der Stadt Hof verwendet.

Als Gebäudeautomation (veraltet: Gebäudeleittechnik) bezeichnet man die Gesamtheit von Überwachungs-, Steuer-, Regel- und Optimierungseinrichtungen in Gebäuden. Sie ist ein wichtiger Bestandteil des technischen Gebäudemanagements.

Ziel ist es, Funktionsabläufe je nach vorhandener Haustechnik selbstständig (automatisch) nach vorgegebenen Einstellwerten (Parametern) durchzuführen oder deren Bedienung bzw. Überwachung zu vereinfachen. Alle Sensoren, Aktoren, Bedienelemente, Verbraucher und andere technische Einheiten im Gebäude werden miteinander vernetzt. Abläufe können so kurzerhand in Szenarien zusammengefasst werden.

Kennzeichnendes Merkmal ist die dezentrale Anordnung der Steuerungseinheiten sowie die durchgängige Vernetzung mittels eines Kommunikations-Netzwerks oder Bussystems.

Bestandteile beim Aufbau eines Systems zur Gebäudeautomation sind:

  • Automationseinrichtungen
  • Schaltschrank
  • Feldgeräte, wie Sensoren oder Aktoren (Fühler, Mischer o. Ä.)
  • Raumautomationssystem
  • Verkabelung und Bussysteme
  • Server und Gateways
  • Management- und Bedieneinrichtungen

(Übersicht der aktuell vorhandenen Gebäudeautomation. Quelle Karte: Bayerische Vermessungsverwaltung)

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