Sonderausstellung

"Mit oder ohne Sempft?" 150 Jahre Hofer Wärschtlamo

16. Mai bis 12. Dezember 2021

Jede Hoferin und jeder Hofer kennt die Wärschtlamänner, die in ihren handgeschmiedeten Kupferkesseln in der Altstadt Wiener, Debrecziner, Bauern, Knacker, Käse- und Weißwürste im 'Stölla' verkaufen. Ihr traditioneller Ruf "Haaß senn sa, kold wern sa!" (Heiß sind sie, kalt werden sie!) schallt seit langem durch die Stadt. Die Ausstellung erzählt anlässlich ihres 150jährigen Jubiläums die Geschichte der mobilen Wursthändler, ihrer Ausrüstung und Waren, ebenso wie die Geschichten ihrer Kundinnen und Kunden. Und sie zeigt die verschiedensten Rezeptionen, die diese lokale Identifikationsfigur bisher erlebt hat - von der Kunststofffigur über Eishockey-Trikots, Youtube-Musikvideos, eigenem Denkmal bis hin zur heißen #wärschtlagate-Diskussion um ein neues Logo.

Hier gibt es die digitalen Inhalte zur Wärschtlamo-Ausstellung! Zum besseren Navigieren Rubriken anklicken:

https://my.matterport.com/show/?m=vZELkFpeFWh

Wärschtlamo-Videos

Wärschtlamo-Geschichten

Der Wärschtlamo im Radio

Heiße Wärschtlamo-Links

Die Wärschtlamänner im Interview

 

Wärschtlamo-Videos

150 Jahre Hofer Wärschtlamo: Lebendige Tradition in Hofs Straßen

Der Wärschtlamo auf Zelluloid

Die Hofer Wärschtlafraa Anni Rauh

Die Entstehung und Herstellung der Reinel-Stölla

Quelle Filmmaterial: Stadtarchiv Hof / Stölla-Film: Bäckerei Reinel / Indivisual, Hof

 

Wärschtlamo-Geschichten

Garmisch-Gschichtla 1

Ich bin gebürtiger Hofer und meine gesamte Familie war seit 1946 mit dem Wärschtlakasten in Hofs Straßen unterwegs. Aktuell ist niemand mehr Wärschtlamo, aber meine Tante Anni Rauh und ihr Bruder haben lange Zeit in den Straßen verkauft. Seit Mitte der 1980er Jahre bin ich in Garmisch-Partenkirchen und verkaufe seit 1999 Wärschtla aus dem Kessel, wie meine Familie zuvor. Wir braten auch Bratwürste vom Holzkohlegrill. Unsere Waren beziehen wir seit über 20 Jahren von Hofer Metzgern, den Senf von der Firma Jackstädt in Oberkotzau, wo schon mein Großvater Kunde war.

Diese Hofer Wurstwaren verspeisten unter anderen Red Bull MUC, RB Salzburg oder die Teams verschiedener Fernsehproduktionen („Dahoam is dahoam“, „Hubert und Staller“). Vor dem G7-Gipfel durften wir in Schloss Elmau das Retreat feierlich mit Hofer Würsten eröffnen.

1999 hat der Skispringer Martin Schmitt mit einer zuvor bei mir verspeisten Hofer Bratwurst das bekannte Neujahrsskispringen in Partenkirchen gewonnen. Danach bekam er einen kleinen Kunststoff-Wärschtlamo überreicht. 20 Jahre später stand er mit dieser Figur am Wärschtlastand. Der Fernsehsender Eurosport machte daraus eine große Geschichte, die am 1. Januar 2020 live im Fernsehen zu sehen war. Claus Berger

 

Garmisch-Gschichtla 2

Als seit 30 Jahren in Döhlau/Hof lebender Migrant und gebürtiger Garmischer habe ich eine Geschichte von einem Wärtschtlamo, der als Unikum aus Schönwald/Hof ins Garmischer Exil gegangen ist  - vor langer Zeit, und dort auch die letzten Jahre als ‚Würstlmo‘ (in Garmisch sagt man nicht Wärschtlamo) bekannt geworden ist. Derzeit hat er sich in den Ruhestand zurückgezogen, und es ist noch nicht bekannt, ob sein Betrieb von anderen fortgeführt wird oder endet. Er hat also über Jahre in Garmisch die Hofer (früher vom Metzger Max, zuletzt weiß ich nicht) Wärscht gegrillt und verkauft - nicht im Kessel, sondern im Marktstand an zentralen Plätzen bei diversen Veranstaltungen. Er erzählt gern, u.a. dass seine Großeltern am Theresienstein schon Würschte verkauft haben. Auf dem Foto: Der jetzt Garmischer Berger als EX-Hofer mit dem EX-Garmischer Günthör als jetzt Hofer/Döhlauer am Würstlmo-Stand in Garmisch. Chr. Günthör

 

Frankfurter "Würstelchen"

Der Cousin meiner Frau wuchs in Hof auf und besuchte hier das Gymnasium. Beruflich verschlug es ihn danach in die Nähe von Frankfurt. Dort heiratete er dann auch eine "Einheimische". Aber immer, wenn er seine Eltern in Rehau besuchte, fuhr er über Hof, um sich mit einem Paar Wärschtla zu stärken. Einmal schickte er seine Frau zum Wärschtla holen. Die wusste nicht recht, wie sie sagen sollte und bestellte "ein Paar von diesen Würstelchen". Sie bekam das Gewünschte. Also: Unsere Wärschtlamänner verstehen auch Hochdeutsch.  Werner Prell

 

Der Wärschtlamo und die Frauen

Der gelernte Schneider Emil Ultsch war von 1949 bis 1961 Wärschtlamo. Er hatte noch keinen festen Standort und zog mit seinem Kessel durch die Straßen. Sein Revier war der Anspann (am Klinikum). In diesem Gebiet lagen mehrere Fabriken und Betriebe, die er in der Mittagspause gezielt ansteuerte, zum Beispiel Auto Haedler an der Ernst-Reuter-Straße, Auto Steger in der Wunsiedler Straße und mehrere Werkstätten. Auch eine Fabrik bzw. Näherei in der Stephanstraße war dabei. Dort gönnten sich wohl auch die vielen Näherinnen ab und zu ein Paar Würste vom Wärschtlamo Ultsch. Den alten Fotografien nach zu urteilen, hatte Emil Ultsch eine nicht unbedeutende weibliche Fangemeinde. Nach seiner Tätigkeit als Wärschtlamo betrieb er bis 1988/89 die Gaststätte Alsenberg. Er war "seinen" Fabriken und Werkstätten aber so verbunden, dass er sie noch mehrere Jahre lang mit Fahrrad und Anhänger in den Pausen mit warmen Würstchen belieferte. (Dank an K. Ultsch)   

 

Ein Wärschtlamo im Stadtbus

Heute kann man sich das gar nicht mehr vorstellen, aber früher ist der Wärschtlamo tatsächlich mit der gesamten  Ausrüstung mit dem Stadtbus unterwegs gewesen. Da musste er sich ganz schön anstrengen, um sich mit angeheiztem Wurstkessel, Senfbox und Brötchenkorb hinein und hindurch zu zwängen. Nebenbei gelang es ihm auch noch, die einen oder anderen Paar Würste zu verkaufen. Rainer Munzert

 

Andreas Floris: Hofer Wärschtla "World Wide", Kunstdruck, 1982 (Kunstsammlung der Stadt Hof) 

 

'Es Gschichtla vom Senfchen

Für mich als Gästeführer  - und wohl bei vielen meiner Kollegen auch -  gehört es fast zum Pflichtprogramm, im Rahmen einer Stadtführung beim Wärschtlamo vorbeizuschauen. Ich selbst lasse gern den geschichtlichen Hintergrund  dieser Tradition nach Möglichkeit vom Wärschtlamo selbst erzählen, was bei den Gästen immer gut ankommt, da es authentisch und einzigartig ist. Aber auch als Privatperson bin ich immer mit meinen Kindern im Rahmen eines Stadtbesuches gern zum Wärschtlamo gegangen, um mit den Würstchen den kleinen Hunger zu stillen. Vor vielen Jahren, meine Kinder waren noch klein, wurden sie vom Wärschtlamo nach ihrem Wunsch befragt. Und so äußerte die kleinere  Tochter den Wunsch nach ein Paar Wienerchen, wobei die Betonung auf "-chen" lag. Der Wärschtlamo hat dann freundlich zurückgefragt: „Mit Senfchen?“ Dann hatten meine Töchter ihre Wienerchen mit Senfchen erhalten und mit Genuss verspeist. Diese lustige Begebenheit haben wir bis heute nicht vergessen. Jörg Behrendt

 

Briefmarken-Sonderstempel mit dem Wärschtlamo-Denkmal vom Sonnenplatz anlässlich des 100jährigen Jubiläums des Briefmarkensammlervereins Hof 2008 (Dank an M. Ritz)

 

Der Wärschtlamo im Radio

Die Radio-Sendung „Der Wärschtlamo gibt sein` Senf dazu“ lief von 2015-2019 auf extra radio – und seit 2021 wieder! Einmal pro Woche verrät der Mann hinter dem Messingkessel kurz und knackig, was die Hofer aktuell bewegt.

Einige Folgen gibt es hier:

Wärschtla-Skandal (28. Oktober 2015)

Fastenzeit (19. Februar 2016)

Immaterielles Kulturerbe (26. Mai 2017)

Bauern oder Debrecziner? (14. Februar 2018)

Schlappentag (21. Mai 2018)

 

Mit freundlicher Genehmigung von

 

Heiße Wärschtlamo-Links

Zu einem Youtube-Hit entwickelte sich 2013 der nach Carly Rae Jepsens "Call me Maybe" gecoverte Song "Call me Wärschtlamo" vom hippen Duo "deeroctopus". Mit dabei: Die echten Hofer Wärschtlamänner. Den Liedtext gibt es dazu, falls man den Hofer Dialekt nicht versteht...

 

Der Ur-Hofer Ernst Jebautzke erzählt im einheimischen Dialekt in einer Folge der von seinem Enkel aufgenommenen "Hofer Gschichten" über seine Kindheits-Erinnerungen vom Wärschtlamo.

 

Bezirksheimatpfleger Prof. Günter Dippold begibt sich in "Ein Fall für Dippold" in TVO in Hofs Straßen auf die Spuren der Wärschtlamo-Geschichte.

 

Eine Folge des Bayern 2-Podcasts "Obacht Bayern mit Gerald Huber" widmet sich über eine halbe Stunde lang der Hofer Tradition des mobilen Wursthandels.

 

Die Wärschtlamänner im Interview

Detlef Büttner                                                                                      

Seit wann sind Sie Wärschtlamo und wie sind Sie dazu gekommen?

Seit 2. Mai 2005, durch jemanden, den ich in der Berufsschule kennen gelernt habe. Er war dann auch Wärschtlamo, wie sein Vater.

Hatten Sie vorher einen anderen Beruf?

Ich war vorher im Textilbereich tätig.

Wo in Hof ist Ihr Verkaufsstandort?

Lorenzstraße. Während der Corona-Pandemie in Moschendorf bei der Bäckerei Reinel.

Woher ist Ihr Kessel? Wie alt ist er? Der wievielte ist es?

Flaschnerei Schrader, 7 Jahre, der zweite.

Essen Sie privat auch mal Würstchen?

Sehr oft, ich wechsle durch.

Ihr schönstes Erlebnis als Wärschtlamo?

Wenn kleine Kinder kommen und zum ersten Mal selbst bestellen.

Ihr lustigstes Erlebnis?

Eine feine Dame wollte erst keinen Senf, dann doch. "Heute darf aber nichts daneben gehen!" Und dann ging‘s doch auf die Jacke.

Ihr garschtigstes Erlebnis?

Menschen, die nicht mal 'Hallo' sagen können und denen man jedes Wort aus der Nase 'rausziehen' muss.

Ihr prominentester Kunde?

Herr Guttenberg (Minister), Landrat Oliver Bär usw.

Haben Sie schon einmal gepfiffen oder „Warm sensa, kold wernsa!“ gerufen?

Gerufen schon.

Haben Sie schon einmal außerhalb von Hof verkauft?

Auf Messe in Landshut, München und Berlin.

Was ist das Schönste am Wärschtlamo-Sein?

Da sein - einfach mittendrin.

 

Ralf Herrmann

Seit wann sind Sie Wärschtlamo und wie sind Sie dazu gekommen?

Frühling 1995. Meinen früheren Beruf musste ich aufgrund einer Mehlallergie aufgeben. Alternative und Spontanidee: Wärschtlamo. Ich habe es nie bereut!!!

Hatten Sie vorher einen anderen Beruf?

Bäcker

Wo in Hof ist Ihr Verkaufsstandort?

Oberes Tor, an der Telekom.

Woher ist Ihr Kessel? Wie alt ist er? Der wievielte ist es?

Der erste Kessel war von der Metzgerei Krafft, der zweite und dritte Kessel von der Fa. Schrader. Den dritten Kessel habe ich seit ca. zwei Jahren.

Essen Sie privat auch mal Würstchen?

Ja, verschiedene: Bauern, Knacker, Käsbauern, Wiener usw.

Ihr schönstes Erlebnis als Wärschtlamo?

Immer freundliche, zufriedene Kunden.

Ihr lustigstes Erlebnis?

Eine Kundin verlor einmal ihr Gebiss beim Wärschtla essen, und es fiel ganz knapp am Kasten vorbei!

Ihr garschtigstes Erlebnis?

Noch keines erlebt!

Ihr prominentester Kunde?

Andy Berg, Hans-Peter Friedrich, Oliver Bär (Landrat), Fam. Scharfenberg.

Haben Sie schon einmal gepfiffen oder „Warm sensa, kold wernsa!“ gerufen?

Nein.

Haben Sie schon einmal außerhalb von Hof verkauft?

Richtfest in Tauperlitz. Gebucht vom Zugführer- und Schaffnerverein für Fahrten zum Gardasee, an die Mosel, nach Frankfurt, Windischgarsten und zum Lago Maggiore.

Was ist das Schönste am Wärschtlamo-Sein?

Täglicher Kontakt zu den Menschen.

 

André Rochon

Seit wann sind Sie Wärschtlamo und wie sind Sie dazu gekommen?

Seit 1998, ich wollte mich beruflich verändern.

Hatten Sie vorher einen anderen Beruf?

Einzelhandelskaufmann und Aussendienstmitarbeiter

Wo in Hof ist Ihr Verkaufsstandort?

Altstadt, neben dem ehemaligen Kaufhof.

Woher ist Ihr Kessel? Wie alt ist er? Der wievielte ist es?

Von einer Flaschnerei in der Nähe von Hof, es dürfte der siebte Kessel sein.

Essen Sie privat auch mal Würstchen?

Wienerla

Ihr schönstes Erlebnis als Wärschtlamo?

Da gibt es so viele...

Ihr lustigstes Erlebnis?

Irgendwie ist es immer lustig.

Ihr prominentester Kunde?

Ein Schauspieler aus der Tatort-Reihe.

Haben Sie schon einmal gepfiffen oder „Warm sensa, kold wernsa!“ gerufen?

Nein.

Haben Sie schon einmal außerhalb von Hof verkauft?

Ja, auf Hochzeiten, zu Jubiläen und natürlich zu privaten Anlässen.

Was ist das Schönste am Wärschtlamo-Sein?

Selbstständig und Freiheit.

 

Cetin Samat

Seit wann sind Sie Wärschtlamo und wie sind Sie dazu gekommen?

November 1995, aus Jux und Tollerei. Als Imbissbetreiber hatte ich die gleichen Lieferanten wie die Wärschtlamänner.

Hatten Sie vorher einen anderen Beruf?

Textilmaschinenführer

Wo in Hof ist Ihr Verkaufsstandort?

Altstadt 30, vor dem ehemaligen Kaufhof.

Woher ist Ihr Kessel? Wie alt ist er? Der wievielte ist es?

Von einem alten Hofer Handwerker, ca. 10 Jahre, es ist der sechste oder siebte. 

Ihr schönstes Erlebnis als Wärschtlamo?

Verloren gegangene Kinder auflesen und wieder zu den Müttern bringen.

Ihr lustigstes Erlebnis?

Wie ich vom Bayerischen Ministerpräsidenten Stoiber Geld für Wärschtla verlangt habe und er mich fragte: „Was, bezahlen müssen wir auch?“

Ihr garschtigstes Erlebnis?

Wie ein Bundeswehrsoldat vom Kaufhofdach direkt vor meinen Kessel fiel.

Ihr prominentester Kunde?

Edmund Stoiber, Hans-Peter Friedrich und viele, viele mehr.

Haben Sie schon einmal gepfiffen oder „Warm sensa, kold wernsa!“ gerufen?

Ja, schon. Pfeifen kann ich nicht.

Haben Sie schon einmal außerhalb von Hof verkauft?

In München zum Tag der offenen Staatskanzlei, an Hochzeiten, Polterabenden, Jubiläen und Geburtstagen.

Was ist das Schönste am Wärschtlamo-Sein?

In vor Freude strahlende Augen zu schauen.

 

Marcus Traub

Seit wann sind Sie Wärschtlamo und wie sind Sie dazu gekommen?

Mein erster Tag war am 22. November 2004. Ich hatte immer einen Hang zur Gastronomie, hatte selbst ein traditionelles Gasthaus und suchte eine Möglichkeit, alleine zu arbeiten.

Hatten Sie vorher einen anderen Beruf?

Ja, Einzelhandelskaufmann, Soldat, Bürokaufmann, Wirt.

Wo in Hof ist Ihr Verkaufsstandort?

Ecke Ludwigstr. – Karolinenstr. am Oberen Tor.

Woher ist Ihr Kessel? Wie alt ist er? Der wievielte ist es?

Der Kessel stammt von der Fa. Hein in Schwarzenbach/Saale und ist ca. 20 Jahre alt. Ich besitze insgesamt vier Kessel in verschiedenen Größen und Ausführungen.

Essen Sie privat auch mal Würstchen?

Na klar, am liebsten Weißwürste.

Ihr schönstes Erlebnis als Wärschtlamo?

Ich habe mal einen Ladendieb gefangen. Und ich durfte bei einer Livesendung über 90 Minuten im Bayerischen Fernsehn am 03. Februar 2020 dabei sein.

Ihr lustigstes Erlebnis?

In der Partnerstadt in Villeneuve-la-Garenne durfte ich mal an einem Samstag mit einer Abordnung der Stadt Hof 'Wärschtla' verkaufen.

Ihr garschtigstes Erlebnis?

Annahme von Falschgeld von einer Gruppe, die mich absichtlich betrogen hat.

Ihr prominentester Kunde?

Innenminister Seehofer, Ministerpräsident Söder (Bayern) und Kretschmer (Sachsen), Waltraud und Mariechen.

Haben Sie schon einmal gepfiffen oder „Warm sensa, kold wernsa!“ gerufen?

Bestimmt, aber das mache ich eher selten.

Haben Sie schon einmal außerhalb von Hof verkauft?

Ja, sehr oft, natürlich im Landkreis, in Plauen, Villeneuve-la-Garenne, Cheb, Locket und dann bundesweit auf verschiedenen Messen in Berlin, Nürnberg, München, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig usw.

Was ist das Schönste am Wärschtlamo-Sein?

Jeden Tag nette Leute kennenzulernen.

 

Alle Porträtfotos: H.-P. Schwarzenbach, Hof

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