Schneller gewarnt werden

mit der App „NINA“

Die Integrierte Leitstelle Hochfranken ist mit dem Betrieb des neuen "Modularen Warnsystems" (MoWaS) gestartet. Damit kann die Bevölkerung schneller vor Gefahren und Katastrophen gewarnt werden.

Die Integrierte Leitstelle Hochfranken kann die Bevölkerung damit noch schneller über drohende Gefahren, Unwetter, Hochwasser oder andere Katastrophen informieren.

Das satellitengestützte System haben Bund und Länder gemeinsam entwickelt. In anderen Bundesländern wird es bereits seit einigen Jahren genutzt, nun hat sich auch Bayern entschlossen, das System zu verwenden. Denn für die Information der Bevölkerung bei Unglücksfällen oder Katastrophen sind die Bundesländer verantwortlich.

Bisher ging bei Großbränden, Unwettern oder Bombenentschärfungen jeweils ein Fax aus der Integrierten Leitstelle an die einzelnen Rundfunk- und Fernsehsender, um die Bevölkerung zu warnen. Jetzt dauert es etwa 30 Sekunden und die Radio- und Fernsehsender, Presseagenturen oder Internetanbieter können Gefahrendurchsagen auf der Basis der Informationen aus dem Modularen Warnsystem (MoWaS) durchgeben. Die Alarm-Meldungen erscheinen dann direkt in den Nachrichtensystemen der Medien.

Damit verbunden ist auch eine bessere Nutzung der Katastrophen-Warn-App NINA (Notfall- Informations- und Nachrichten-App) in der Region. Die App des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bezieht ihre Daten aus dem MoWaS und kann standortgenaue Warnmeldungen herausgeben. Zudem gibt es bei NINA Tipps zum richtigen Verhalten in den entsprechenden Notfällen.

„NINA – die Warn-App des BBK“ ist auf dem Mobiltelefon kostenlos im Appstore (Apple) oder im Playstore (Android) herunterzuladen.

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