Kunstsammlung und Virtuelle Galerie

3000 Werke und viele verborgene Schätze

"Die Kunstschätze, die die Stadt Hof in den vergangenen hundert Jahren zusammengetragen hat, bilden eine eindrucksvolle Sammlung, auf die man in Hof zu Recht stolz sein kann.“ So deutlich äußerte der Kunsthistoriker Dr. Wolfgang Mössner seine Wertschätzung der städtischen Kunstsammlung. Ihr Schwerpunkt liegt bei heimischen Malern, Grafikern und Bildhauern, die zum Teil durch größere Werkgruppen vertreten sind.

Unter anderem sind in der städtischen Kunstsammlung folgende Künstler vertreten:

Karl Bedal, Gert Beyer, Sigurd Bischoff, Helmut Blankmeister, Paul Brachetti, Karl Brandler, Ion Bretan, Gottfried Brockmann, Marianne Brockman-Reunert, Rolf Burchard, Max Dietz, Otto Dressler, Karl von Enhuber, Max Escher, Peter Foeller, Felix Martin Furtwängler, Martin Grünert, Adolf Hacker, Georg Max Hofmann, Sven Roland Hooge, Wilhelm Kohlhoff, Georg Könitzer, Ernst Konofsky, Georg Hugo Kotschenreiter, Paul Kreher, Paul Krüger, Runhild Laubmann, Erich Leckel, Franz von Lenbach, Ruth Loibl, Hansjürgen Lommer, Friedrich Matthaei, Ioana Metes, Nikola Michailov, Ernst Neukamp, Alexander Oskar Noah, Percy Parlo, Caspar Walter Rauh, Johann Christian Reinhart, René Reinicke, Emil Ressel, Alfred Richter, Anton Richter, Hermann Rudorf, Christa Rudloff, Otto Sahmann, Peter Sander, Armin Sandig, Ida Scherdel, Elisabeth Schindler-Ruzicka, Adolf Schinnerer, Mario Schosser, Gerda Schultze-Rohloff, Arthur Seedorf, Adrian Arthur Senger, Susanne Specht, Anton Stankowski, Andreas Theurer, Hans Thoma, Werner Thurm, Peter-Michael Tschoepe, Franz Wilhelm Voigt, Max Ziegler.

Der Großteil der rund 3.000 Kunstwerke ist nicht öffentlich zugänglich. Ein kleiner Teil wird aber im Reinhart-Cabinett in wechselnden Ausstellungen gezeigt.

Virtuelle Galerie

Dem engagierten Wirken des Kultur-Kreises ist es zu verdanken, dass mit Unterstützung der Oberfranken-Stiftung und weiterer Sponsoren das Projekt „Virtuelle Galerie“ realisiert und 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt werden konnte.

An einem Terminal im Museum Bayerisches Vogtland können die rund 2400 digitalisierten Kunstwerke während der üblichen Öffnungszeiten angesehen werden. Verschiedene Ordnungskriterien wie Autor, Technik, Zeit usw. ermöglichen eine schnelle Suche. Aber auch das (virtuelle) Flanieren durch die Bestände ist möglich.

Kontakt

Museum Bayerisches Vogtland
Sigmundsgraben 6
95028 Hof

Telefon   +49 (0)9281 815 2700
Telefax  +49 (0)9281 815 2709
  museum@stadt-hof.de
Icon Internet  www.museum-hof.de

Öffnungszeiten

Am 24. und 25.12. sowie am 31.12. und 01.01. bleibt das Museum ganztägig geschlossen!

Dienstag - Freitag 10 - 16 Uhr 
Samstag, Sonntag 13 - 18 Uhr
Feiertag (außer Montag) 13 - 18 Uhr

Montag geschlossen

Eintrittspreise

Die aktuellen Eintrittspreise finden Sie hier.

Ehrenamtskarte Bayern

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