Stefan Hofmann übergibt an Daniela Wenskus:

„Mr. Q“ ist nicht mehr Leiter des Hofer Jugendzentrums

Er hat es mit geplant und entwickelt und hat darin selbst Generationen von Hofer Jugendlichen betreut: Nach fast 30 Jahren hat Stefan Hofmann nun die Leitung des Hofer Jugendzentrums "Q" abgegeben. Eben für jene Einrichtung stand er für Eltern und Kinder in Hof wie kein Zweiter. Zu seinem Abschied aus dieser Funktion dankten Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Bürgermeister Eberhard Siller und Klaus Wulf (Fachbereichsleiter Soziales) herzlich für die über so lange Zeit geleistete, hervorragende Arbeit. Als Nachfolgerin steht nun Daniela Wenskus bereit, die ebenfalls schon auf eine 25 jährige Tätigkeit in der Jugendarbeit der Stadt Hof zurückblickt. Stefan Hofmann unterdessen bleibt der Kommunalen Jugendarbeit erhalten und besetzt fortan die Stelle des zweiten Hofer Jugendpflegers.

"Es war eine schöne und spannende Zeit", berichtet Stefan Hofmann. Nie habe er es bedauert für die Kinder und Jugendlichen im "Q" tätig zu sein, ihnen zu helfen und notfalls auch mal den Kopf zu waschen, wenn es nötig war. "Allerdings", so merkt er an, werde er zukünftig schon die "etwas geregelteren Arbeitszeiten genießen". Kein Wunder: Als Leiter des Jugendzentrums waren Wochenenden mit der eigenen Familie in den letzten drei Jahrzehnten für ihn eher Mangelware, schließlich finden genau dann viele Freizeiten, Ausflüge oder Veranstaltungen für die junge Zielgruppe statt.

Bürgermeister Siller erinnerte an viele in dieser Zeit geschaffene Angebote und die hervorragende Zusammenarbeit des Jugendzentrums zum Beispiel mit Sophien- oder Münsterschule. "Wir haben in all den Jahren nie wirkliche Probleme mit dem Jugendzentrum gehabt. Hier wurde und wird eine sehr gute Arbeit geleistet. Froh bin ich insbesondere, dass man sich in den Gründungstagen für die noch heute geltende Konzeption des Zentrums entschieden hat. Sie hat sich bewährt." Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner erinnerte daran, dass es dem "Q" auch immer wieder gelungen sei, durch die geleistete Arbeit Spender und Gönner zu gewinnen. So sei es gelungen die Fassade attraktiver zu gestalten, eine Küche einzubauen oder einzelne Einrichtungsgegenstände anzuschaffen. „Das war in Zeiten knapper Kassen oft auch eine Hilfe und sprach für die gute Leitung“, so der Oberbürgermeister.

"Stefan war und ist ein toller Kollege", sagt Daniela Wenskus, die nun die neue Chefin am Hofer "Q-Bogen" ist. Sie möchte die Arbeit in bewährter Weise fortsetzen und weiterentwickeln. Sie sagt aber auch: "Wenn ich doch noch mal eine Frage habe: Der Stefan ist ja nicht aus der Welt. "


vorne v.l. Stefan Hofmann übergibt den Staffelstab des Jugendzentrums Q an Daniela Wenskus; Im Bildhintergrund: v.l. Bürgermeister Eberhard Siller, Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Stadtjugendpfleger Pascal Najuch und Klaus Wulf (Fachbereichsleiter Jugend und Soziales)

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