Stadtmarketing-Hof online, 17.01.2012
URL: http://www.stadtmarketing-hof.de/deu/m2/sympathisches-hof.html
Der Stadtmarketing Hof e.V. zeigt Flagge für die Stadt!
Die Stadt Hof besitzt eine Vielzahl von Besonderheiten wie zum Beispiel hohe Lebens- und Wohnqualität, intakte Natur, Vielzahl von Facheinzelhändlern, großes Bildungs- und Kulturangebot uvm., die sie einzigartig für Ihre Bürger und Besucher machen und die Stadt prägen. Dadurch identifizieren sich viele Bürger mit Hof und stehen hinter ihrer Stadt.
Mit dem neuen „Sympathie für Hof - Aufkleber“ will das Stadtmarketing die Bürger und Besucher noch mehr dazu animieren Sympathiewerbung für Hof nach innen und außen zu betreiben.
Der Stadtmarketing-Verein ruft eine Kampagne ins Leben „Ich mag Hof, weil…“ , bei der jeder, der einen solchen Aufkleber haben will, sich äußern kann, warum er Hof mag.
"...man kurze Wege hat.
Zum Wärschtlamo, in die Stadt, zum See,
zum Park, zum Kiga, zur Schule, zum Arzt, in Hallenbad, an die Saale, in den
Biergarten, in die Kneipe .....
und wieder nach Hause."
(Bärbel Scherdel, Die Weinkiste, Hof)
"...NUR das Image schlecht ist!
Als ich Anfang diesen
Jahres meinen Zulassungsbescheid für mein Masterstudium in Hof erhielt, hielten
sich Freude und Skepsis die Waage.
Hof? "Vorhof?", "Hinterhof?", ...
"Friedhof?" - diese Gedanken gingen mir zuerst durch den Kopf. Freunde von mir
zogen zum Studieren nach Münster, München oder
Berlin. Und ich? Ich
"emigrierte" vom schönen Niederrhein in eine kleine Stadt in
Oberfranken!
Doch schon wenige Tage nach dem Umzug entdeckte ich ein Hof,
was anders war. Besser war als man mir sagte!
Die Bürger der Stadt sähen
immer gequält und unglücklich aus - habe ich anders erlebt. Ich würde eher
sagen, die Hofer sind generell eher vorsichtig pessimistisch. Aber durchaus
herzlich und lebensfroh!
Abends, auch am Wochenende, sei hier 'tote Hose'
- habe ich anders erlebt. Neben vielen tollen Kneipen, Bars (Finale, SAMs usw.)
und kleinen, aber attraktiven Clubs (1st Floor, P-Café) bekommt man sogar um
halb vier Nachts noch einen leckeren Döner.
Einkaufengehen würde man hier
freiwillig nur, wenn es gar nicht anders geht - habe ich anders erlebt. Hof hat
viele kleine versteckte (Fach-)Einzelhändler, die zwar
nicht besonders viel
Wert auf Ladendekoration und Marketing legen, aber deren Waren (wenn man sie
erst einmal gefunden hat) durchaus mit denen anderer Städte mithalten
können.
Um tolle Veranstaltungen oder Events zu erleben, muss man nach
Bayreuth oder Nürnberg fahren - habe ich anders erlebt. Hof hat ein wunderbares,
modernes Theater in dem ich letztens einen sehr interessanten "Poetry
Slam-Abend" besucht habe. Die Genußmeile inkl. XXL-Shoppingnacht letzte Woche
war auch ein atmosphärisches Erlebnis. Und auf die Hofer Filmtage bin ich auch
schon gespannt.
Natürlich gibt es aber auch Schattenseiten. Mit dem
Fahrrad, oder gar dem Rennrad ist man in Hof - trotz toller landschaftlicher,
natürlicher Umgebung, auf verlorenem Posten. Und wenn dann man aufs
Kraftfahrzeug umsteigt, wünscht man sich aufgrund des Straßenzustandes
verlässliche Stoßdämpfer. Und auch die Jahresdurchschnittstemperatur ähnelt
nicht der des Oberrheins.
Aber alles in allem wohne ich mittlerweile
recht gerne hier (nicht nur wegen der niedrigen Mieten, die Studenten sehr
entgegen kommen), sondern einfach weil das "Schreckgespenst des schlechten
Images" eben nur das ist, was es ist: Ein irreales Phänomen des
Volksglaubens."
(Marius Janssen, Student der Hochschule Hof)
"...wir dieses Jahr zum vierten Mal 10 Tage Urlaub verbrachten und
diese Urlaube einfach immer rundum toll sind.
Ich gebe gerne zu, dass
ich am Anfang als mein Mann sagte er will einige Tage in Hof verbringen sehr,
sehr skeptisch war. Seine Paten hatten in Leimitz einen Bauernhof und verbrachte
als Kind viele Ferien dort , deshalb zog es ihn wieder hin.
Heute kann
ich nur sagen: ich freue mich jedesmal riesig, wenn wir nach Hof fahren. Wir
haben eine super Ferienwohnung entdeckt, machen Ausflüge nach Thüringen, ins
Erzgebirge, ins Fichtelgebirge, nach Dresden, ins Höllental und und und. Der
Theresienstein mit seinem botanischen Garten ist natürlich ein Pflichtpunkt. Der
Untreusee und der See in Tauperlitz bieten meinem Mann beste Möglichkeiten um
seine Modellschiffe fahren zu lassen.
Die Verpflegungsmöglichkeiten sind
bestens. Stammgäste sind wir im Waldfrieden, wo wir von Kathi und Petra
immer bestens ver- und umsorgt werden. Der Bäcker Laubmann hat sogar
selbstgebackene Hundekekse, sodass auch unser Dackelmischling Benni ganz
begeistert ist.
Es gäbe noch so vieles aufzuzählen. Sie
sehen ich mag Hof, weil ich von Stadt und Land einfach begeistert
bin.
Man muss nicht weit fahren, um einen schönen Urlaub verbringen zu
können."
(Renate Funk, Fürth)