Weitere Informationen

Wissenswertes zu Aus- und Weiterbildung

  • Zur Abfederung der demografischen Wandels im Arbeitsmarkt in der Region Hof haben Stadt und Landkreis Hof gemeinsam mit staatlicher Förderung einen Zukunftscoach eingerichtet. Er ist Ansprechpartner für Unternehmen. 
  • Der Freistaat Bayern fördert zudem über europäische Mittel (ESF) im Förderzeitraum 2014 – 2020 Maßnahmen zur beruflichen Weiterbildung von Beschäftigten, insbesondere aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).
  • Die Agenturen für Arbeit verfügen über finanzielle Förderprogramme im Bereich Arbeitsmarkt
  • Hierzu zählt auch das Spezialprogramm WeGebAU. Im Fokus dieses Programms stehen ungelernte Beschäftigte und Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen. Die Förderung soll eine Anschubfinanzierung für die Weiterbildung insbesondere in kleineren und mittleren Unternehmen darstellen.
  • Der Staat unterstützt Unternehmen und Freiberufler dabei durch einen Ausbildungsbonus , wenn sie zusätzlich Jugendliche ohne Schulabschluss, mit einem Sonderschul- oder einem Hauptschulabschluss ausbilden, die sich seit mindestens einem Jahr oder länger vergeblich um eine Lehrstelle bemüht haben. Diesen Bundeszuschuss gibt es auch für die Einstellung von lernbeeinträchtigte oder sozial benachteiligten Jugendlichen sowie die Übernahme von Auszubildenden aus einem insolventen Unternehmen.
  • Ein ähnliches Förderprogramm ist „Fit for work“ des Freistaats Bayern für Betriebe, die Absolventen der Praxisklassen der Hauptschulen oder Jugendliche ohne Schulabschluss ausbilden.
  • Hilfreich ist auch das Informations- und Beratungsportal Ausbildernetz plus, das von den Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) und dem Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) in Nürnberg getragen wird.

Kontakt

Wirtschaftsförderung der Stadt Hof
Ansprechstelle für den Unternehmerservice
Herr Walter Friedl

<p>Telefon </p>  +49 (0)9281 815 1305
Telefax  +49 (0)9281 815 87 1305
 walter.friedl@stadt-hof.de

Hof in bewegten Bildern 2016

Quelle: TVO/Hermann und Bertl Müller-Stiftung