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Planen - Bauen
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Integriertes innenstadtnahes Wohnen

MASSNAHME

Ein fortschrittliches, familienpolitisches Sanierungsprojekt soll mit der Baugenossenschaft Hof eG umgesetzt werden, mit dem in wertvollem Gebäudebestand integriertes, innenstadtnahes Wohnen alter Menschen im Kreis von Familien und Singles gefördert wird. Neue Wege beim niederschwelligen Sanieren von Wohnungen für alte Menschen und bei Konzepten zur Energieeinsparung sollen beschritten werden.

  • Die angestammte Wohnbevölkerung soll weiter mit neuen Bewohnern in umgebauten Geschosswohnungen leben;
  • Wertvoller historischer Baubestand wird erhalten und durch Neubauten ergänzt;
  • Eine funktionale, gestalterische, kommunikationstechnische und energetische Aufwertung wird umgesetzt;
  • Ein generationenübergreifendes Dienstleistungsnetzwerk für das Quartier wird aufgebaut und auf die Gesamtstadt / Region ausgedehnt;
  • Freiwillige werden in das Gesundheits- und Pflegenetzwerk eingebunden;
  • Ein Architektenworkshop soll Lösungen für Wohngemeinschaften im Alter, für „Service“ Wohnen und für demenziell erkrankte Menschen bringen.

TRÄGER:

  • Stadt Hof
  • Baugenossenschaft Hof eG

AKTEURE:

  • Stadt Hof
  • Baugenossenschaft Hof eG
  • Architekten,Stadtplaner

ORT: Innenstadtnahes Wohnquartier an der Ennoch-Widman-Straße

ZEIT / KOSTEN:

  • ab 2007
  • öffentliche und genossenschaftliche Investitionen

WIRKUNG

  • Hohe Identifikation für alte und neue Bewohner;
  • Positive Ausstrahlung auf angrenzende Wohngebiete und auf die Gesamtstadt;
  • Läden und Dienstleistungen werden im Stadtviertel gehalten und gestärkt;
  • Aufenthaltsqualität und Wohnumfeld werden deutlich angehoben;
  • Der historische Stadtkern mit seinen Angeboten wird gestärkt;
  • Neue Wohn- und Betreuungskonzepte, gemeinschaftliches Miteinander und soziale Kontakte werden gefördert;
  • Professionelle Hilfe für alte Menschen wird zum Wohle der Nutzer vernetzt;

BEGRÜNDUNG

In den Innenstadtrandgebieten ist der Wohnungsleerstand deutlich angewachsen. Wohnquartiere mit guten Angeboten haben gleichzeitig relativ hohe Leerstandsquoten. Der baulich wertvolle Bestand und des Energieversorgung sind umzubauen. Ein Netz von Gesundheitsund Pflegediensten ist zu knüpfen, das neben dem Quartier auch weitere Gebiete bedient.

ZIELBEZÜGE

  • Attraktivitätssteigerung des Quartiers;
  • Sicherung des Wohnstandortes;
  • Steigerung der Wohnqualität;
  • Zukunftsweisende Energieversorgung.

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