Radeln rund um die Stadt Hof
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Streckencharakteristik
mittelschwer, teils sportlich
Mountainbike empfohlen
Fahrzeit: ca. 3-4 Stunden
Länge: 34 km
Höhenunterschied: 129 m
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Oben auf der Höhe kann man das Rad abstellen und etwa 100 m zum Turm zu Fuß gehen. Er wurde um 1500 als markgräflicher Signalturm erbaut, brannte später aus und wurde der Stadt vom Verschönerungsverein übereignet.Nach dem Rundblick folgt man wieder dem Feldweg bis zum Neutauperlitzer Weg, wo wir auf geteerter Straße links abbiegen. Wir erreichen Neutauperlitz und fahren sofort nach rechts die Waldstraße entlang. Am Eichenweg biegen wir abermals rechts ab und radeln bis zum Hofer Weg. Jetzt geht’s wieder rechts bis zum Sportplatzweg und dann links zur Ascher Strasse.
Hier fahren wir auf dem separaten Radweg in Richtung Stadt bis zur Kreuzung. Nun aufgepasst: Auf der Ascher Straße herrscht mitunter starker Autoverkehr. Wir biegen gegenüber, auf den neu angelegten Saaleradweg, nach links ein. Unter der Brücke hindurch, radeln wir zuerst die Saale entlang und später parallel zur Bahnlinie, bis wir am Fuß der B 15 nach rechts in Richtung Ortsteil Moschendorf/Untreusee abbiegen. Hat man die Oberkotzauer Str. erreicht, geht es auf dieser nach links leicht bergauf, an der Moschenmühle vorbei bis zum Möbelhaus HOMA.
Dort führt ein Radweg zwischen dem Möbelhaus und der Staatsstraße unter einer Brücke hindurch und rechterhand über die Oelsnitz. Die Hofer sprechen aber lieber vom "Untreubach". Der Weg führt dann nach links, unterhalb des Landratsamtes, zwischen Wald und Minigolfanlage vorbei bis zur Dammkrone des Untreusees.Der See hat eine Ausdehnung von 63 ha und ist an der tiefsten Stelle 13 m tief.Wir fahren geradeaus weiter und umrunden den See, vorbei an den Badezonen auf seiner Westseite.Am Ende fahren wir wieder auf geteerter Straße links vorbei an der Eppenreuther Mühle, wo rechts unser Weg vorbei an einem Fischteich und einem einzelnen Haus in den Wald führt.Hier geht es zunächst bergauf und nach wenigen Metern auf anderer Seite steil bergab. Hier sind gute Bremsen angesagt, denn der Weg wird zunehmend schlechter und der ungeübte Radfahrer braucht einiges Geschick. Am Ende des Gefälles trifft man auf den Untreubach, der uns nun die nächsten Meter begleitet.
Folgt man der Beschlilderung geht es auf holpriger Strecke mit vielen Wurzeln geradeaus weiter. Die Tour geht links vom Bachlauf stets den Waldrand entlang bis zur "Glänzlamühle" bei Martinsreuth. Hat man den Wald verlassen zweigt nach rechts der Weg ab und es geht auf geteerter Straße vorbei an der Sägemühle bis zur Verbindungsstraße Hof-Konradsreuth (B 2). Kurz vor der Bundesstraße radeln wir links, wenige Meter auf neuem Radweg, bis wir vor dem ersten Anwesen die B2 überqueren und in einen Hohlweg einbiegen. Es geht nun leicht bergauf, vorbei an einigen Fischteichen, einer Kompostanlage und einem Sportplatz, bis wir die alte Landstraße zwischen Konradsreuth und Pirk erreichen.Wir folgen der Straße nach rechts bis zum Flughafen Hof/Plauen; hier biegen wir sofort nach links ein und umradeln die Landebahn bis wir auf der anderen Seite den Hochwald erreichen.
Am höchsten Punkt fahren wir nach links, direkt in den Wald.Jetzt geht es nur noch bergab, vorbei an einem Damwildgehege und durch die Unterführung der Bundesstraße B 15 geht es auf dem Pirker Weg weiter bis zum Ortsteil Wölbattendorf.Jetzt müssen wir durch den alten Dorfkern hindurch bis zur Talstraße, wo wir nach links einbiegen. Die geteerte Fahrbahn geht bald in einen Feldweg über.
| Diesem folgen wir bis zum Einsiedelhof "Quetschen". Geradeaus geht es weiter und dabei kommt man sehr nahe an einer der größten Radarstationen Europas vorbei.Wir folgen dem Quetschenweg bergab, überqueren die Köditzer Straße, fahren durch die Eisenbahnunterführung und radeln geradeaus weiter bis zur Ernst-Reuter-Straße. Hier überqueren wir ein letztes Mal eine stark befahrene Straße und erreichen zwischen Autohaus und Tankstelle hindurch unseren Ausgangspunkt, den Wohnmobilstellplatz. |


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